Internationale Tagung für
Design und Philosophie

Improvisation als Gestaltungspraxis
Freitag, 3. Mai 2019

Die internationale Tagung „Improvisation als Gestaltungspraxis“ wird renommierte Forscher*innen und Künstler*innen zusammenbringen, die sich dem Thema Improvisation widmen. Die Tagung setzt sich zum Ziel, sich dem Thema Improvisation aus der Perspektive der Gestaltungspraxis anzunähern. Auf der Tagung soll diskutiert werden, inwiefern die Improvisation als eine Gestaltungspraxis verstanden werden kann. Welche Bedeutung hat die Improvisation für die Praxis der Künstler*innen und Designer*innen? Darüber hinaus soll reflektiert werden, welche Bedeutung der Improvisation in unserer zunehmend technisierten und digitalisierten Gesellschaft zukommt. Die Tagungsbeiträge umfassen dabei nicht nur wissenschaftliche Forschungen, sondern auch das Erfahrungswissen der Künstler*innen durch ihre langjährige künstlerische Auseinandersetzung mit der Improvisation.

Nicht zuletzt sollten auch künstlerische Beiträge Teil der Tagung sein. Es wird über die Improvisation nicht nur diskutiert. Die Improvisation wird auch im künstlerischen Handeln expliziert. Den Abschluss der Tagung bildet daher ein Konzert im Rahmen des „NRW-Soundtrip“ mit den künstlerischen Beiträgen von Chris Cutler (Schlagzeug), Christopher Dell (Vibraphon), Nicola L. Hein (Gitarre), Tim Hodgkinson (Klarinette, E-Gitarre) und Florian Walter (Altsaxophon, Tubax). Es wird improvisiert! Tagungssprachen sind Englisch und Deutsch.​

Programm

Freitag 3.5.2019

  • 10:00 Hyun Kang Kim // Düsseldorf
    // Improvisation als Gestaltungspraxis
  • 11:00 Nicola L. Hein // Berlin, Düsseldorf
    // Improvisation und Temporalität
  • 12:00 Christian Jendreiko // Düsseldorf
    // SyntaxError = Improvisation
  • 13:00 Mittagessen
    // Bis 14:00Uhr
  • 14:00 Simon Rose // Berlin
    // The Lived Experience of Improvisation: In Music, Learning and Life
  • 15:00 Alessandro Bertinetto // Turin
    // Improvisation and Aesthetic Judgement
  • 16:00 Christopher Dell // Berlin
    // Understanding and Visualising the City in an Improvisational Perspective
  • 17:00 Chris Cutler // London
    // Networks: Performance and Negotiation
  • 17:30 Tim Hodgkinson // London
    // Free Improvisation, Modes of Playing, Gestures
  • 18:00 Florian Walter // Essen
    // „Diese Musik muss doch einen Namen haben!“ – Improvisierte Musik als Perturbator sozialer Räume

Konzert

  • 19:00 Konzert NRW-Soundtrip
    // Chris Cutler, Schlagzeug // Christopher Dell, Vibraphon // Nicola L. Hein, Gitarre // Tim Hodgkinson, Klarinette, E-Gitarre // Florian Walter, Altsaxophon, Tubax

Redner

Prof. Dr. Hyun Kang Kim

Improvisation als Gestaltungspraxis

Hyun Kang Kim ist Professorin für Designphilosophie und Ästhetik an der Hochschule Düsseldorf. Studium der Germanistik und Philosophie an der Yonsei-Universität in Seoul, der Universität Düsseldorf und der Universität Bonn. Promotion 2004 in Germanistik an der Universität Bonn, Habilitation 2014 in Philosophie an der Universität Bonn. 2006–2015 Lehrtätigkeit am Institut für Philosophie der Universität Bonn.

Arbeitsschwerpunkte: Ästhetik, Philosophie der Moderne, Gegenwartsphilosophie, Medienphilosophie, Politische Philosophie, Kulturphilosophie, Bildtheorie, Designtheorie.

Monografien: Ästhetik der Paradoxie. Kafka im Kontext der Philosophie der Moderne, Würzburg: Königshausen & Neumann 2004; Slavoj Žižek. Eine Einführung, Seoul: Irum Verlag 2008; Slavoj Žižek. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag 2009; Image, Seoul: Yonsei University Press 2015; Slavoj Žižek. Philosophie des Realen und dialektischer Materialismus, Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, UTB, 2019; Slavoj Žižek. Philosophie für Einsteiger, Paderborn: Wilhelm Fink Verlag, 2019; Bild, Gewalt, Subjekt. Walter Benjamin und die Politik des Realen (noch nicht erschienen).

Aufsätze (Auswahl): Sprung – Ausnahme – Ursprung. Die Figuren der kontingenten Gründung bei Kierkegaard, Carl Schmitt und Benjamin, Philosophisches Jahrbuch, 2/2015; Das Ausdruckslose als Paradigma der Unvollständigkeit. Die Figuration einer antimetaphysischen Universalität bei Walter Benjamin, in: Zeitschrift für deutsche Philologie, 4/2015; Die Politik der Entstaltung bei Benjamin, in: Weimarer Beiträge, 61. Jahrgang, 3/2015, S. 342–363; Vom Dasein zum Design. Heideggers „Zuhandenheit“ und „Mitsein“ als philosophische Grundlagen des Social Design, in: Julia-Constance Dissel (Hg.), Design & Philosophie. Schnittstellen und Wahlverwandtschaften, Bielefeld: Transcript Verlag 2016, S. 59–74; Die Platon-Rezeption bei Friedrich Nietzsche und in der französischen Gegenwartsphilosophie, in: Christoph Horn / Jörn Müller / Joachim Söder (Hg.), Platon-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Stuttgart/Weimar: Metzler, 2. Auflage, 2017, S. 526–532; Ideologie, Phantasie, Medien, in: Gerhard Schweppenhäuser (Hg.), Handbuch der Medienphilosophie, Darmstadt: WVG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft) 2018.

Nicola L. Hein

Improvisation und Temporalität

Als Gitarrist beschäftigt sich Nicola L. Hein gezielt mit der Suche nach neuen Klängen auf seinem Instrument. Er entlockt der Gitarre viele unterschiedliche Klänge, einige gewohnte und bekannte, aber vor allem viele ungewohnte und eigenwillige Klänge. Als Komponist sucht er Wege philosophische Themen in der Musik zu bearbeiten, die Musik als eine Form der Philosophie zu betreiben. Als Klangkünstler beschäftigt er sich mit (partizipatorischen) Klanginstallationen. Darüber hinaus entwirft er neuartige Instrumente (wie z.B. den elektrischen Autoreifen), um dem musikalischen Handeln in der symbolischen Aufladung differente Sinnstrukturen verleihen zu können, die Praxis des Musizierens über den Rahmen ihrer Klangstrukturen hinaus wachsen lassen zu können. Häufige Zusammenarbeit mit KünstlernInnen aus mannigfaltigen Kunstrichtungen (Tanz, Literatur, Bildenden Kunst, Performance, Theater, Rauminstallation etc.) und WissenschaftlerInnen (Philosophie, Musikwissenschaften etc.).

Nicola L. Hein studierte Jazzgitarre, Klangkunstkomposition, Philosophie und Germanistik an der Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Gutenberguniversität Mainz.

Derzeit Visiting Scholar an der Columbia University, New York. Er erhielt Hochbegabtenstipendien des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW, der Sibylle Kalkhof-Rose Stiftung, des Rotary Clubs Mainz und der Universität Mainz. Junior-Mitglied der Gutenberg-Akademie, Universität Mainz. Er ist Mitorganisator der international bekannten, durch das Kultursekretariat NRW geförderten Konzertserie Soundtrips NRW (http://www.soundtrips-nrw.de)



Zusammenarbeit mit: Evan Parker, George Lewis, Nate Wooley, Phil Minton, John Russell, Paul Lytton, Michael Vorfeld, Rudi Mahall, Tobias Delius, Christian Lillinger, Ute Wassermann, John Butcher, Axel Dörner, Mazen Kerbaj, Thomas Lehn, Wilbert de Joode, Ada Rave, Matthias Muche, Etienne Nillesen etc.

Konzertreisen nach Frankreich, Schweiz, Norwegen, Schweden, Dänemark, UK, USA, Kanada, Hongkong, Singapur, Tansania, Ungarn, Tschechische Republik, Österreich, Spanien, Portugal, Japan, Taiwan, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Polen, Italien, Malaysia, Süd Korea, Indien, Russland, Argentinien, Kolumbien etc.

Prof. Christian Jendreiko

SyntaxError = Improvisation

Christian Jendreiko (*1969) ist Professor für Design und Strategien digitaler Kommunikation im Fachbereich Design an der HS Düsseldorf. Er studierte an der Ruhr Universität Bochum Medienwissenschaften bei Friedrich Kittel und Vilem Flusser sowie katholische Theologie. Seit seinem Studiumabschluss 1994 experimentiert er mit dem Entwurf von algorithmusbasierten Handlungssystemen zur Erzeugung von audiovisuellen Wahrnehmungsangeboten, u.a. als Mitglied der Düsseldorf-Londoner Künstlergruppe hobbypopMUSEUM. 2001 wurde eine Reihe seiner Arbeiten in die Sammlung des Musée d’Art Moderne, Centre Pompidou, Paris, aufgenommen.

Dr. Simon Rose

The Lived Experience of Improvisation: In Music, Learning and Life

Dr. Simon Rose is a musician, author and researcher from London, England living in Berlin, Germany. He performs on baritone and alto saxophones in diverse collaborations and as soloist. Simon also collaborates with dancers, visual artists and performers using text, mixed media, built instruments, site specific performance and more. His research interest is in creative processes and written publications include improvisation in music, education, dance, organisation, law and emotion. In his early career he worked in theatre in education and subsequently taught in schools, colleges and universities in London, UK. Much of this work was with students who have learning difficulties and this was where his interest in research began.

Publications (selected)

Rose S.D. When law listens. Critical Studies in Improvisation. (2018) Rose S.D. The Lived-Experience of Improvisation: In Music Learning and Life. Intellect/ Chicago University Press, (2017). Rose S.D. Mutual Composing. Practice led research: Improvisation in Dance and Music. In S. Quinten & S. Schroedter (Eds.) Tanzpraxis in der Forschung – Tanz als Forschungspraxis. Bielfeld, DE: Transcript (2016). Rose S. D. & MacDonald R.A.R. Free improvisation and learning. In L. Papageorgi & G. Welch (Eds.), Advanced Musical Performance: Investigations in Higher Education Learning. London, UK: Ashgate (2014)
Rose S.D. & MacDonald R.A.R. Improvisation, learning and organisation. N. Beech and C. Gilmore (Eds.), In Organising and Music: Dialogues of organisation and performance. Cambridge, UK: Cambridge University Press. (2014) 
Rose S.D. Improvisation, music and learning: An Interpretive Phenomenological Analysis. PhD thesis. Glasgow Caledonian University (2013) Rose S.D. & MacDonald R.A.R. (2012) Improvisation as real time composition. In D. Collins (Ed,). The act of musical composition. (pp.187-214) London, UK: London, UK: Ashgate (2012)

Prof. Dr. Alessandro Bertinetto

Improvisation and Aesthetic Judgement

Alessandro Bertinetto (Viareggio, 1971) is Professor of Theoretical Philosophy at the University of Turin. He worked as Researcher in Aesthetics at the University of Udine and has been Alexander von Humboldt Fellow at the FU Berlin. He has been visiting professor at the universities of Madrid Complutense, Murcia, Toulouse, Luxembourg, Valencia, and Padova. He served as member of the Executive Committee of the European Society for Aesthetics.

His research interests include philosophy of art, philosophy of music, theory of image, analytic and continental aesthetics, hermeneutics, and German idealism. His current projects focus on the aesthetics of improvisation.

Recent books

La forza dell’immagine, Udine, Mimesis 2010; Il pensiero dei suoni, Milano, Bruno Mondadori 2012 (French Translation: La pensée des sons, Paris, Delatour 2017; Eseguire l’inatteso. Ontologia musicale e improvvisazione, Roma 2016; Il bello dell’esperienza (con G. Bertram, a cura di), Milano, Marinotti 2016. Ongoing Projects: The Routledge Handbook of Philosophy and Improvisation in the Arts (co-edition with M. Ruta); L’estetica dell’improvvisazione (Napoli, Cronopio).

Prof. Dr. Christopher Dell

Understanding and Visualising the City in an Improvisational Perspective

Christopher Dell (Dr. phil. habil.) ist Städtebau- und Architekturtheoretiker, Komponist und Musiker. Zur Zeit lehrt Dell Städtebau und Stadterneuerung an der Universität der Künste, Berlin. Dell war Professor für Theorie am Lehrstuhl Urban Design der HafenCity Universität Hamburg und am Lehrstuhl Städtebau der TU München. Dell ist Leiter des ifit, Institut für Improvisationstechnologie, Berlin. Im internationalen Kontext lehrte Dell u.a. an der Architectural Association, London, der University of the Witwatersrand Johannesburg, der Columbia University New York und der Academie for Bouwkunst, Arnhem und der Bergen School of Architecture. Sein Forschungsinteresse gilt Praxen und Organisationsverläufen der zeitgenössischen Stadt. In disziplinübergreifenden Arbeitskonstellationen sucht Dell relationale Handlungsformen als Verfahren zu konzeptionalisieren und für Forschung und Gestaltung fruchtbar zu machen.

Monographien: “Prinzip Improvisation“, Köln 2002, „Improvisations on Urbanity“ Rotterdam 2009, „Tacit Urbanism“, Rotterdam 2009, „Replaycity“, Berlin 2011 und „Die improvisierende Organisation“, Bielefeld 2012, „Ware:Wohnen!“, Berlin 2013 und „Das Urbane“, Berlin 2014, „Epistemologie der Stadt“ Bielefeld 2016, „Stadt als offene Partitur“ Zürich 2016

Als Musiker und Komponist arbeitet Christopher Dell an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik. Vor diesem Hintergrund hat er einen unverwechselbaren Stil entwickelt, sein Spiel und Werk besticht durch Reife und Persönlichkeit.Dell gilt laut Reclam Jazzlexikon als der führende Vibraphonist Europas, die FAZ nannte ihn den “größten Vibraphontechniker der europäischen Jazzgeschichte.” Dell ist und war beteiligt an zahlreichen CD-Veröffentlichungen und Tourneen, u.a. in Kanada, China, U.S.A., Japan, Indien, Afrika, Südamerika. Seine Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie z.B. dem Downbeat Allstar Award, Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem JazzArt-Award - Musik des 21. Jahrhunderts, Grammy Nominierung und Musikpreis der Stadt Darmstadt, dem Artist in Residence Programm des Goethe Instituts und dem Golden Jazz Award 2015.

Chris Cutler

Networks: Performance and Negotiation

At the start of the seventies, he co-founded The Ottawa Music Company - a 22-piece Rock composer’s orchestra - before joining British experimental group Henry Cow, with whom he toured, recorded and worked in dance and theatre projects for the next 8 years. Subsequently he co co-founded a series of mixed national groups: Art Bears, News from Babel, Cassiber, The (ec) Nudes, p53 and The Science Group - and was a permanent member of American bands Pere Ubu, Hail and The Wooden Birds. Outside a succession of special projects for stage, theatre, film and radio he still works in successive projects with Fred Frith, Jon Rose, The Hyperion Ensemble, Annie Gosfield, Tim Hodgkinson, David Thomas, Peter Blegvad, Daan Vandewalle, Stevan Tickmayer, Lotte Anker, Himmel (minimalism for massed fuzz organs), The Watts and The Peter Blegvad Quintet. He works with all the usual suspects in all the usual improvising contexts and has toured the world as a soloist with his extended electrified kit.

Adjacent projects include commissioned works for radio, live movie soundtracks, occasional compositions, Signe de Trois for surround-sound projection, a year-long daily soundscape project for Resonance FM in London and p53 for Orchestra and Soloists. He is currently five years in to a 150-hour theoretical/archival and educational podcast series (Probes) for the Museum of Modern art in Barcelona, and has appeared on over 140 records.

 

He founded and runs the independent label ReR Megacorp; edited the New Music magazine Unfiled for 7 years and is author of the theoretical collection File Under Popular, as well as numerous articles and papers published in 16 languages. He was on faculty for a while at the Museum School in Boston and lectures irregularly on music related topics worldwide.

Tim Hodgkinson

Free Improvisation, Modes of Playing, Gestures

Born in 1949, I studied anthropology, and, from 1968, spent ten years in a band making music that merged popular and high-brow elements within a Marxist framework. Later I found myself in free improvisation: this pushed me to explore sound, and gave me a model for an independent approach and the growth of a personal language I could apply to composition. 
From 1990 I made several trips to Siberia where I worked with both musicians and ritual specialists: this strengthened a determination to ground my music in my own relationship to the world. Encountering Romanian spectral composition in the 1990’s opened a practical way for me to grow structure from a process of closely observing sounds. In 2016 my book Music and the Myth of Wholeness was published by MIT press, and in it I present a general theory of aesthetics that comes out of the way I’ve been thinking about music over the years. 

Florian Walter

„Diese Musik muss doch einen Namen haben!“ – Improvisierte Musik als Perturbator sozialer Räume

Florian Walter ist seit 2006 als Saxophonist/Klarinettist und im Bereich der zeitgenössischen Komposition tätig. Er studierte Schulmusik, Jazz-Saxophon, Komposition und Geschichtswissenschaften in Essen, daneben spielt er in zahlreichen Ensembles von experimentellem Pop über Neue Musik und Freie Improvisation bis Theatermusik. Als Instrumentalist wie Komponist sucht Florian Walter nach neuen Wegen, Klang zu konstruieren und in einen situativen Kontext zu bringen, ohne dabei auf etablierte Mechanismen zurückzugreifen. Daneben ist die Suche nach neuen Formen konzertanter Situationen ein wichtiges Moment seiner Arbeit. So veranstaltet er beispielsweise gemeinsam mit dem Ensemble Die Verwechslung seit 2010 die Konzertreihe Trinkhallen Tour Ruhr International, ist Mitbetreiber des Musiklabels Umland Records, Kurator der Reihen Kabinet«»Adapter und Büro für akustische Innenraumpflege, Co-Kurator der Soundtrips NRW und Gründungsmitglied des Netzwerks Klangbasierte Künste NRW. Im Jahr 2019 wird er mit dem Westfalen-Jazz-Preis ausgezeichnet.

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